Social Design Sprint

Eine Veranstaltung im Rahmen der Munich Creative Business Week MCBW – Inclusion 2017, Social Design Sprint.
Unser Partnerverband in Deutschland, das Institut für Universal Design war einer der Organisatoren, design for all Vorsitzende Veronika Egger im Team der Moderator_innen, die das Projekt betreut haben.

Drei intensive, motivierende Tage mit Studierenden der Bauhausuniversität Weimar, der TU München und der FH Joanneum Graz, mit Co-designern aus Herzogsägmühle Peiting, vom AWO Kreisverband München und einem Wagnis Wohnprojekt in München. Das Ergebnis: Ideen, Konzepte, Produkte, Impulse, die Sinn machen.

Dokumentation Social Design Sprint

Photos by Daniel George/Institut für Universal Design

Diskussion mit Co-Designern aus Herzogsägmühle

Diskussion mit Co-Designern aus Herzogsägmühle

Universal Design Award 2016 im Rahmen der Munich Creative Business Week

33 Konzepte und Produkte waren zur Universal Design Award 2016 nominiert, einem internationalen Wettbewerb, der in diesem Jahr bereits zum 5. Mal von iF Industrie Forum Design e.V. ausgelobt wurde. Im repräsentativen Rahmen des Oskar von Miller Forums wurden die Einreichungen dem Fachpublikum und den Besucher_innen der Munich Creative Business Week präsentiert.

Die Bewertung erfolgte durch eine 50-köpfige Consumer Jury und eine Expertenjury. Zu den Kriterien der Expertenjury zählten: breite, flexible, einfache und intuitive Nutzung, Fehlertoleranz und Sicherheit, Marktfähigkeit und Marktpotential, Realisierbarkeit und Innovationsgrad, Nachhaltigkeit und Ökologie. Ob die eingereichten Produkte und Dienstleistungen auch potentielle Kunden ansprechen, prüfte eingehend die kritische Verbraucherjury.

Zur Liste der Gewinner

Die Expertenjury waren:
• Juryvorsitzender Prof. Fritz Frenkler, f/p design
• Verena Voppichler, BMW Group
• Kyoko Tanaka, yellow design
• Veronika Egger, design for all austria/is-design
• Prof. Wolfgang Sattler, Bauhaus Universität Weimar

Fotos: by iF UNIVERSAL DESIGN/ Daniel George

Schüler_innen präsentieren ihre Projekte bei design for all

Alle Schüler_innen und design for all-Vorsitzende Veronika Egger am Messestand

Es war etwas los gestern am Messestand von design for all auf der Bauen & Energie 2016! Die Schüler_innen der Klasse, die am Designwettbewerb teilnahm, präsentierten ihre Projekte in einem Pressegespräch am Nachmittag und während der Vernissage am Abend weiteren interessierten Gästen.
Bis Sonntag, 31.1., ist die Ausstellung noch auf der Messe zu bewundern, ein kleiner Überblick der Projekte steht als PDF-Datei zur Verfügung.
Bildergalerie des Events im APA-Fotoservice.
Weitere Informationen auf der Presse-Seite von design for all.
Foto: design for all / APA-Fotoservice / Preiss

Schulwettbewerb Design-Möbel für Alle

Im Rahmen einer Jurysitzung präsentierten am 3. Juni insgesamt acht Schüler_innenteams der Abteilung Kunst & Design der Grazer Ortweinschule ihre Entwürfe für attraktive und barrierefreie Möbelkonzepte.
Die Idee zum Schulwettbewerb „Design-Möbel für Alle“ entstand beim Verein design for all mit dem Hintergrund, innovative und attraktive Möbelideen anzuregen und vor den Vorhang zu holen. Mit der Leitung der Fachrichtung Innenarchitektur und Objektgestaltung der HTBLVA Graz-Ortweinschule wurde in der Folge ein kompetenter Kooperationspartner für die Umsetzung des Pilotprojekts gefunden.
Die Gewinner_innen:
1. Platz, Christian Fladenhofer und Maximilian Freisinger mit ihrem Entwurf „Passar“, einem Tischplattenmodulsystem mit sensorischen und funktionalen Elementen.
2. Platz, Vanessa Jaritz und Christine Zeiler mit ihrer „Garderobe für Alle“. Das Konzept beruht auf den speziellen Nutzungsanforderungen von Personen mit Down-Syndrom oder Demenz, ist aber universell einsetzbar.
3. Platz, Hannah Spitzer und Lukas Gross, die in ihrem Projekt „Place for All“ die fixe Kombination von Sitzbänken und Tisch im Außenbereich barrierefrei interpretiert haben.
Die gesamte Pressemitteilung

Die Gewinner_innen des Schulwettbewerbs stehen freudestrahlend hinter ihren Modellen und präsentieren stolz die Urkunden.

(vlnr) Vanessa Jaritz, Christine Zeiler, Maximilian Freisinger, Christian Fladenhofer, Hannah Spitzer und Lukas Gross. Foto: designforall


Gewinner_innen, Lehrer und Jury stehen hinter den Modellen der Siegerprojekte und lächeln in die Kamera.

Die Gewinner_innen mit Prof. Dipl.Ing. Erich Zotter (2. von links), Prof. Mag. Eva Maria Schöttel (2. von rechts) und den Jurymitgliedern Veronika Egger, Christian Höfner und Melanie Zisler. Foto: Zotter

Installateure bitte melden!

Gemeinsam mit der Organisation OaseBad, der österreichischen Vereinigung des Sanitär- und Heizungsgroßhandels prämiert design for all die besten und innovativsten Installateure.
Der Wettbewerb wird bereits zum zweiten Mal ausgeschrieben, in der Jury sitzen neben Fachleuten von design for all auch Vertreter/-innen von Industrie, Handel und Gewerbe. Die Preisverleihung wird anlässlich der Fachmesse Aquatherm, 28.- 31. Jänner 2014 in Wien stattfinden.
Mehr über den Wettbewerb erfahren Sie im Artikel der Fachzeitschrift derInstallateur-11_2013.

Cities for All (noch) in Wien

Die Ausstellung CITIES FOR ALL zeigt Produkte, Services und öffentliche Räume, die dank ihres durchdachten Designs von allen Menschen genutzt werden können. Herausragende „Design for All“-Beispiele aus ganz Europa verdeutlichen, wie Design, das die menschliche Vielfalt berücksichtigt, Gleichberechtigung fördert und soziale Ausgrenzung reduziert.
23. Jänner bis 12. Februar 2013 im designforum Wien zu sehen.

Die Eröffnung am 22. Jänner war eine Möglichkeit, sich mit den Ausstellungsmacherinnen aus Finnland zu unterhalten, Sanna Simola & Terhi Tamminen, Organisatorinnen der Cities for All-Konferenz und Ausstellung 2012 – 2013. Gemeinsam mit Veronika Egger von design for all und Martin Fößleitner von design austria eröffneten sie die Ausstellung.
Eröffnungs-Team der Ausstllung: Veronika Eger, Sanna Simola, Martin Fößleitner, Terhi Tamminen und Severin Filek
Eröffnungs-Team der Ausstellung: Veronika Egger, Sanna Simola, Martin Fößleitner, Terhi Tamminen und Severin Filek

Hilfsmittel oder erstrebenswertes Objekt? Beides!

Im Standard RONDO gibt es eine Kolumne mit dem Namen „Inspektor Gadget“, dort werden witzige technische Spielereien und Must-Have Produkte vorgestellt, die manchmal großartig sind, manchmal gerade genug Stoff für wenige Minuten Smalltalk liefern. In die Ausgabe vom 7. Dezember hat es ein Produkt geschafft, dessen Technologie mit ziemlicher Sicherheit für blinde und sehbehindere Menschen entwickelt wurde: Ein sprechender Messbecher.
Vielleicht ironisch gemeint als originelles Weihnachtsgeschenk, aber tatsächlich eine tolle Sache, denn zusätzlich zur akustischen Ansage erkennt der unscheinbare Messbescher auch unterschiedliche Materialdichte und man kann dadurch mehrere Substanzen gleichzeitig hinzufügen wie Mehl, Öl, Wasser oder Zucker.
Was sich am Foto nicht feststellen lässt, ist die haptische Qualität des Material und die taktile Qualität der Tasten, die – gemeinsam mit einer besser lesbaren Grafik – die Nutzungsqualität des Objekts abrunden würde.
Mehr darüber bei www.hammacher.com.
Akustischer Messbecher

DORMA Gleitschienen-Türschließer erreichen Öffnungskraft bis 25N nach ÖNORM B1600

Bei Tests mit 1000 mm breiten und 60 kg schweren Türen wurde nun offiziell per Zertifikat bestätigt, dass Türschließer mit EASY OPEN Technik die geforderte Öffnungskraft erreichen. Gleichzeitig sind die Türschließer bei EN3 Schließergröße nach ÖN EN 1154 für die Verwendung an Feuerschutztüren zugelassen.

Mehr darüber bei dorma.at